Erklärung islamischer Länder zu Jerusalem und Somalia
Mehrere Länder, darunter die Republik Türkiye, verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung Versuche, den Status Jerusalems zu verändern, sowie Maßnahmen gegen die territoriale Integrität Somalias.
Der Staat Palästina, Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien, die Republik Türkiye und mehrere islamische Länder veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung der Außenminister.
In der Erklärung wurde der Versuch, eine sogenannte „Botschaft“ im besetzten Jerusalem zu eröffnen, als Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet und scharf verurteilt.
Die Minister betonten, dass Ostjerusalem seit 1967 besetzt ist und dass alle einseitigen Schritte zur Änderung seines rechtlichen und historischen Status „ungültig und nichtig“ sind.
Außerdem wurde die volle Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität der Bundesrepublik Somalia bekräftigt.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell