Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der litauische Außenminister Kęstutis Budrys gab im Rahmen von Gedenkveranstaltungen für die sogenannten „Wolfskinder“, die aus Ostpreußen flohen und in Litauen Zuflucht fanden, eine Erklärung ab.

Mit Blick auf den historischen Prozess und das erlittene Leid sagte Budrys: „Kinder, die aus Ostpreußen vor dem Terror der Roten Armee flohen, wurden Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Überlebenden fanden Zuflucht in Litauen. Heute sind Litauen und Deutschland zusammengekommen, um der Wolfskinder zu gedenken und das Ausmaß der sowjetischen Kriegsverbrechen aufzuzeigen.“

Budrys stellte einen Bezug zur Gegenwart her und fügte hinzu: „Die damalige Straflosigkeit ermöglicht heute neue Verbrechen gegen die Kinder der Ukraine.“

Budrys betonte, er sei aufrichtig dankbar für die Gelegenheit, erneut Kontakt zur Geschichte der Wolfskinder aufzunehmen und ihre Zeugnisse zu hören.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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