Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Frankreich und Kanada eröffneten am Freitag Konsulate in der grönländischen Hauptstadt Nuuk, um ihre Unterstützung für den NATO-Verbündeten Dänemark zu bekunden.

Der Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem wiederholte Äußerungen von Donald Trump über den Erwerb dieser arktischen Gebiete seit Monaten zu angespannten Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten geführt haben.

Frankreich wurde das erste Mitgliedsland der Europäischen Union, das eine diplomatische Vertretung in Grönland eröffnete. Das französische Außenministerium teilte mit, dass Jean-Noel Poirier sein Amt als französischer Generalkonsul in Nuuk angetreten habe und dieser Schritt darauf abziele, das französische Konsularnetz zu stärken.

An der Eröffnungszeremonie des neuen kanadischen Konsulats nahmen Kanadas Außenministerin Anita Anand, die Generalgouverneurin Kanadas Mary Simon sowie Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt teil.

Nach Angaben lokaler Medien wird Simon im Rahmen ihres Besuchs auch mit dem grönländischen Premierminister Jens-Frederik Nielsen zusammentreffen.

Grönland, die größte Insel der Welt, hat den Status eines autonomen Gebiets innerhalb des Königreichs Dänemark. Während Verteidigungs- und außenpolitische Befugnisse in Kopenhagen liegen, wurden Trumps Äußerungen über die „Aneignung“ Grönlands seit seiner Rückkehr ins Amt im Jahr 2025 von Europa zurückgewiesen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

facebook sharing button Facebook
twitter sharing button Tweeter
whatsapp sharing button Whatsapp