Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das katarische Außenministerium verurteilte einen von ihm als Razzia bezeichneten Vorfall an der Al-Aqsa-Moschee, an dem der israelische Minister für nationale Sicherheit und israelische Siedler unter dem Schutz der Besatzungspolizei beteiligt gewesen seien.

In einer Erklärung des Ministeriums hieß es, die betreffende Handlung stelle einen Verstoß gegen das Völkerrecht und das humanitäre Völkerrecht sowie eine inakzeptable Provokation der Gefühle von Muslimen dar.

In der Erklärung wurde betont, dass die Al-Aqsa-Moschee ein Gebetsort für Muslime sei und dass einseitige Maßnahmen, die darauf abzielten, den historischen und rechtlichen Status Jerusalems und der heiligen Stätten zu verändern, nach internationalem Recht ungültig seien.

Das katarische Außenministerium warnte, dass anhaltende Verstöße und Provokationen das Risiko weiterer Gewalt und Spannungen in der Region erhöhen könnten, und rief die internationale Gemeinschaft zu dringenden Schritten auf, damit Israel seine Verstöße gegen das palästinensische Volk und die heiligen Stätten beendet und die einschlägigen internationalen Resolutionen einhält.

In der Erklärung hieß es außerdem, Katar setze seine Unterstützung für die palästinensische Sache und das palästinensische Volk fort und unterstütze ein Ende der Besatzung sowie das Recht des palästinensischen Volkes, auf Grundlage der Grenzen von 1967 einen unabhängigen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu gründen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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