Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Vorsorge und Krisenmanagement, Hadja Lahbib, äußerte sich zu globalen Krisen und wachsenden humanitären Bedürfnissen.

Mit Blick auf die aktuelle Lage in der Welt sagte Lahbib: „Heute gibt es weltweit mehr als 60 aktive Konflikte. Klimakatastrophen treffen insbesondere die verletzlichsten Bevölkerungsgruppen härter und häufiger. Überall nimmt die Fragilität zu, die humanitären Bedürfnisse wachsen, doch die Finanzierung hält nicht Schritt. Wir müssen die Ursachen der Fragilität angehen, bevor sie sich zu globalen Krisen entwickeln.“

Die Bedeutung der Zusammenarbeit für dauerhafte Lösungen betonend, sagte Lahbib: „Humanitäre Hilfe rettet Leben. Um Fragilität zu bekämpfen, benötigen wir jedoch Akteure des Friedens, Entwicklungsbanken, Finanzinstitutionen, den Privatsektor und Wohltätigkeitsorganisationen.“

Abschließend erklärte sie: „Wenn wir in dauerhafte Lösungen investieren, können die Ergebnisse enorm sein: mehr Frieden, echte Fortschritte bei den Zielen für nachhaltige Entwicklung und stärkere Volkswirtschaften in fragilen Kontexten. Fragilität ist nicht unvermeidlich. Gemeinsam können wir ihren Verlauf ändern.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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