Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Regierung erklärte in einer Pressemitteilung: "Der Bundesrat möchte sicherstellen, dass durch illegale Mittel erworbene Vermögenswerte nicht außerhalb der Schweiz transferiert werden können."

Dies ist die erste Ankündigung über eingefrorene Vermögenswerte seit Maduros Festnahme am Samstag, aber Bern hat nicht offenbart, ob solche Vermögenswerte wirklich existieren oder wie hoch ihr Wert ist.

Die Schweiz hat seit 2018 Sanktionen gegen Venezuela verhängt, und auch die USA, Kanada und die EU haben 2017 Sanktionen und ein Handelsverbot gegen Caracas verhängt.

In der Erklärung heißt es: "Gemäß dem Bundesgesetz über die Einfrierung und Rückgabe von illegal erworbenen Vermögenswerten, die von Personen mit ausländischem politischen Einfluss gehalten werden (FIAA), hat die Schweizer Regierung beschlossen, alle Vermögenswerte von Herrn Maduro und anderen damit verbundenen Personen in der Schweiz als Vorsichtsmaßnahme einzufrieren."

Am 3. Januar wurde Maduro in Caracas von US-amerikanischen Kräften festgenommen und in die USA gebracht, weil er angeblich mit Drogenschmugglern und kriminellen Organisationen in Venezuela und Kolumbien zusammengearbeitet hat.

Die Schweiz ist wiederholt in großen Lecks und Prüfberichten erwähnt worden, da ihr privater Bankensektor, politische Stabilität, der große Vermögensverwaltungssektor und die historisch starke Banken- und Unternehmensgeheimhaltung es zu einem Ort gemacht haben, an dem politisch einflussreiche Personen und andere hochriskante Kunden ihr Vermögen aufbewahren.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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