Ukrainischer Präsident Selenskyj: Die Lage in Kiew bleibt schwierig
Kiew, 6. Februar (Hibya) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Lage in Kiew weiterhin schwierig sei, da in verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt mehr als 1.200 Gebäude ohne Heizung sind.
Der ukrainische Präsident Selenskyj gab bekannt, dass er das tägliche Koordinationstreffen abgehalten habe.
Selenskyj erklärte, dass Berichte über die Lage in Kiew und seiner Region sowie in den Regionen Charkiw und Poltawa, in Kropywnyzkyj und seiner Region, in den Regionen Winnyzja und Dnipro, in Saporischschja sowie in Siedlungen nahe der russischen Grenze und in der Nähe der Frontlinie vorgelegt worden seien. Er sagte:
„Ich halte die Leistung der Luftwaffe in einigen Regionen der Ukraine für unzureichend, und gemeinsam mit dem Befehlshaber der Luftwaffe und dem ukrainischen Verteidigungsminister haben wir erörtert, welche Entscheidungen unverzüglich umgesetzt werden müssen, um die sogenannten ‚Shahed‘-Luftangriffe wirksamer abzuwehren.“
Selenskyj wies darauf hin, dass es Berichte über die Wiederbelebung des Energiesektors und die Unterstützung der Bevölkerung in der Region Charkiw gebe, und fügte hinzu: „Die Lage in Kiew bleibt schwierig, da in verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt mehr als 1.200 Gebäude ohne Heizung sind. Die Bewohner dieser Gebäude benötigen mehr Unterstützung. Ich habe angeordnet, digitale Instrumente zu nutzen, um die besonderen Bedürfnisse von Menschen und Gemeinschaften in Echtzeit zu ermitteln und zu analysieren.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell