UN-Generalsekretär Guterres verurteilte den Moscheeangriff in Islamabad
New York, 7. Februar (Hibya) – UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff auf eine Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, bei dem 32 Menschen ums Leben kamen, aufs Schärfste.
UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte am Freitag den Angriff auf eine Moschee in Islamabad mit Nachdruck. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 32, rund 170 Menschen wurden verletzt.
Der stellvertretende Generalsekretär Farhan Haq erklärte: „Der Generalsekretär verurteilt in den schärfsten Worten den Angriff auf die Gläubigen, die sich heute in einer Moschee in Islamabad versammelt hatten.“
In der Erklärung heißt es weiter, dass „Angriffe auf Zivilisten und Gebetsstätten inakzeptabel sind“ und dass die Verantwortlichen identifiziert und vor Gericht gebracht werden müssten.
Es wurde zudem bekräftigt, dass Guterres seine Solidarität mit der Regierung und dem Volk Pakistans im Kampf gegen Terrorismus und gewalttätigen Extremismus erneuert hat.
Nach Angaben des stellvertretenden Gouverneurs von Islamabad, Irfan Nawaz Memon, ereignete sich die Explosion in einer schiitischen Moschee im Gebiet Shehzad Kasaba; die Behörden riefen in allen nahegelegenen großen Krankenhäusern den Notstand aus.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell