Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Bei einer Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats am 28. Januar 2026 erklärte der stellvertretende UN-Generalsekretär für den Nahost-Friedensprozess, Ramiz Alakbarov, dass die humanitäre Lage im Gazastreifen kritisch sei und etwa 1,5 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe benötigten.

Alakbarov sagte, die UN seien bereit, den Nationalen Verwaltungsausschuss von Gaza zu koordinieren, um wichtige öffentliche Dienstleistungen bereitzustellen, humanitäre Hilfe zu erleichtern und den Wiederaufbau zu unterstützen. Zudem wurde hervorgehoben, dass starker Regen und kaltes Wetter die Lage der Vertriebenen in Gaza weiter verschärfen.

In der Unterrichtung wurde festgestellt, dass die Spannungen im Westjordanland aufgrund israelischer Militäroperationen, der Ausweitung von Siedlungen, von Siedlergewalt und Hausabrissen anhalten. Es wurde berichtet, dass im Dezember 2025 und Januar 2026 intensive Operationen in Dschenin, Nablus, Hebron und Ramallah durchgeführt wurden, bei denen zahlreiche Palästinenser festgenommen wurden.

Alakbarov erklärte, dass die von Israel gegen UNRWA verhängten Beschränkungen sowie der Druck auf die Gebäude der Organisation gegen internationales Recht verstoßen. Zudem merkte er an, dass das Zurückhalten palästinensischer Steuereinnahmen durch Israel die Palästinensische Autonomiebehörde in eine Finanzkrise geführt habe.

Die UN betonten, dass die Umsetzung der zweiten Phase des Waffenstillstandsplans in Gaza für Stabilität und Vertrauen in der Region von entscheidender Bedeutung sei, und erklärten, dass sie die palästinensische und die israelische Seite weiterhin unterstützen und dem Ziel der Zwei-Staaten-Lösung verpflichtet bleiben werden.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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