Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die an den Dow Jones Industrial Average gekoppelten Futures stiegen um 45 Punkte beziehungsweise rund 0,1 %. Die Futures auf den S&P 500 legten um 0,1 % zu, während die Nasdaq-100-Futures ebenfalls um 0,1 % stiegen.

Die wichtigsten Indizes gaben im regulären Handel nach, da die Sorgen über mögliche Störungen durch künstliche Intelligenz in verschiedenen Sektoren erneut zunahmen. Auch die Drohung von US-Präsident Donald Trump, die globalen Zölle auf 15 % anzuheben, sowie die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verunsicherten die Anleger.

Der aus 30 Aktien bestehende Dow schloss mit einem Minus von rund 822 Punkten beziehungsweise etwa 1,7 %, was vor allem auf einen Kursrückgang der IBM-Aktien um etwa 13 % zurückzuführen war. Der technologielastige Nasdaq Composite fiel um 1,1 %, während der S&P 500 rund 1 % verlor und damit seit Jahresbeginn ins Minus rutschte.

Softwarewerte wie Microsoft und CrowdStrike gehörten zusammen mit Cybersecurity-Aktien und mehreren Finanzwerten zu den auffälligen Verlierern der Sitzung.

Am Dienstag warten die Anleger auf die Daten zum Verbrauchervertrauen sowie auf die Geschäftszahlen von Home Depot. Zudem bereiten sie sich auf die wichtigen Quartalsergebnisse vor, die im Laufe dieser Woche von Nvidia sowie den Softwareunternehmen Salesforce und Snowflake veröffentlicht werden. Diese Ergebnisse könnten den Markt im aktuellen Abschwung des Technologiesektors bewegen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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