Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die an den Dow Jones Industrial Average geknüpften Futures verloren 65 Punkte oder rund 0,1 Prozent. Die Futures auf den S&P 500 gaben um 0,2 Prozent nach, während die Futures auf den Nasdaq 100 um 0,3 Prozent fielen.

Der am Dienstag erwartete Bericht zum Verbraucherpreisindex dürfte nach den durch den langanhaltenden Stillstand der US-Regierung im vergangenen Herbst verursachten Störungen ein umfassenderes Bild der Preisentwicklung liefern.

Ökonomen erwarten, dass der Bericht für den zwölfmonatigen Zeitraum bis Dezember einen Preisanstieg von 2,7 Prozent ausweist. Ein solches Ergebnis würde mit den unter den Erwartungen liegenden VPI-Daten für November übereinstimmen.

Nach dem Beschäftigungsbericht für Dezember, der eine leichte Abschwächung, jedoch insgesamt einen stabilen Arbeitsmarkt zeigte und die US-Notenbank (Fed) dazu veranlasste, Zinssenkungen aufzuschieben, richtete sich der Fokus auf den VPI. Analysten zufolge preisen die Fed-Funds-Futures in diesem Jahr ab Juni zwei Zinssenkungen um jeweils einen Viertelprozentpunkt ein.

Anleger verfolgen zudem den Quartalsbericht von JPMorgan für das vierte Quartal, der am Dienstag vor Börsenbeginn veröffentlicht wird. Dies ist der erste einer Reihe von Quartalsberichten großer Finanzinstitute wie Bank of America, Citigroup und Morgan Stanley, die in den kommenden Tagen erwartet werden.

In der regulären Handelssitzung am Montag ließen die Anleger die Nachricht über eine vom Justizministerium eingeleitete strafrechtliche Untersuchung gegen Fed-Chef Jerome Powell außer Acht, woraufhin die Indizes S&P 500 und der aus 30 Aktien bestehende Dow neue Rekordstände erreichten. Auch der Russell-2000-Index kletterte auf ein Allzeithoch.

Powell, dessen Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet, erklärte, die Untersuchung sei ein weiterer Versuch von US-Präsident Donald Trump, Druck auf die Fed auszuüben, um Einfluss auf die Geldpolitik zu nehmen. Trump fordert nachdrücklich eine deutliche Senkung der Zinssätze. Da die Fed den Leitzins Ende 2025 bereits dreimal gesenkt hat, um ihr Doppelmandat zu unterstützen, ignorierte der Aktienmarkt Trumps Druckversuche weitgehend.

Trump forderte zudem, die Zinssätze für Kreditkarten auf 10 Prozent zu begrenzen, was im regulären Handel Druck auf Bankaktien ausübte. Am Montagabend sagte Trump außerdem, dass jedes Land, das Geschäfte mit dem Iran macht, mit einem US-Zollsatz von 25 Prozent konfrontiert werde.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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