Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Ägyptens Minister für auswärtige Angelegenheiten, internationale Zusammenarbeit und Ägypter im Ausland, Badr Abdelatty, äußerte sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan in El-Alamein zu regionalen Entwicklungen, insbesondere im Sudan und im Gazastreifen.

Abdelatty erklärte, zwischen der Türkei und Ägypten bestehe eine intensive Zusammenarbeit in der Sudan-Frage, und beide Länder handelten auf der Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses zur Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in der Region.

Abdelatty zählte die grundlegenden Prinzipien auf, auf die man sich mit der Türkei in Bezug auf den Sudan geeinigt habe, und betonte, dass eine Waffenruhe und eine umfassende politische Lösung unverzichtbar seien.

Abdelatty erklärte, humanitäre Hilfe müsse alle Regionen des Sudan erreichen, und die nationale Armee sowie die staatlichen Institutionen des Sudan dürften nicht mit irgendeiner Miliz gleichgesetzt werden.

Abdelatty wies darauf hin, dass eine militärische Lösung im Sudan nicht möglich sei, und erklärte, die diplomatischen Bemühungen müssten fortgesetzt werden.

Abdelatty sagte: „Wir unternehmen intensive Anstrengungen, um den politischen Prozess im Sudan einzuleiten. Und natürlich wird dies nach der Waffenruhe geschehen.“

Abdelatty erklärte, Ägypten setze seine Kontakte mit allen relevanten Parteien fort. Gespräche würden sowohl mit Akteuren innerhalb des Sudan als auch mit solchen außerhalb des Landes geführt, während auch die Kontakte mit regionalen Akteuren weitergingen.

Abdelatty erklärte, der Waffenschmuggel spiele eine wichtige Rolle bei der Ausweitung des Konflikts im Sudan, und Waffenlieferungen an Milizgruppen verschärften die Spannungen.

Abdelatty sagte: „Wir setzen all unsere Bemühungen fort, um den Waffenfluss in den Sudan und zu den Milizen zu stoppen.“

Abdelatty erklärte außerdem, dass ausführliche Gespräche über Gaza geführt worden seien, und wies auf die Bedeutung der Umsetzung des Plans von US-Präsident Donald Trump hin.

Mit besonderem Hinweis auf die zweite Phase des Plans erklärte Abdelatty, dass es in dieser Phase zwei zentrale Punkte gebe: die Übergabe der Waffen und den vollständigen Rückzug Israels aus Gaza.

Abdelatty betonte, dass diese beiden Verpflichtungen ausgewogen erfüllt werden müssten, und sagte: „In der zweiten Phase geht es um Folgendes: die Übergabe der Waffen und den vollständigen Rückzug Israels aus Gaza.“

Abdelatty erklärte, die bewaffneten palästinensischen Gruppen hätten sich in Bezug auf die Übergabe der Waffen, Wahlen und den Beginn des politischen Prozesses verantwortungsvoll verhalten. Auch die israelische Seite müsse die im Trump-Plan festgelegten Verpflichtungen erfüllen.

Abdelatty erklärte, Ägypten lehne jeden Versuch ab, der die Umsetzung der zweiten Phase behindern könnte.

Abdelatty erinnerte daran, dass die erste Phase des Plans die Lieferung humanitärer Hilfe nach Gaza, die Einfahrt von täglich 600 Lastwagen sowie die Aufrechterhaltung des Betriebs medizinischer Einrichtungen vorsehe, und erklärte, dass auch die Verpflichtungen der zweiten Phase eindeutig seien.

Er erklärte, dass Israel in diesem Rahmen parallel zur Übergabe der Waffen aus Gaza abziehen müsse.

Abdelatty erklärte, Ägypten habe Vertrauen in die Vereinigten Staaten und Präsident Trump und schätze den von Trump für Gaza vorgelegten Plan.

Abdelatty sagte: „Die Friedensführung der Vereinigten Staaten, der US-Führung und von Präsident Trump gehört zu den Dingen, die wir schätzen.“

Er betonte jedoch, dass es nicht ausreiche, den Plan lediglich vorzulegen, sondern dass die festgelegten Verpflichtungen umgesetzt werden müssten. Der Druck auf die Parteien müsse fortgesetzt werden, damit sie ihre Zusagen einhielten.

Abdelatty erklärte, für ein dauerhaftes Ergebnis in Gaza seien die Umsetzung der Bestimmungen des Plans und die Erfüllung der Verpflichtungen von entscheidender Bedeutung.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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