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Laut einer von China Global Television Network (CGTN), einem Unternehmen der China Media Group (CMG), durchgeführten Umfrage sind 78,2 Prozent der Teilnehmer der Ansicht, dass künstliche Intelligenz grundlegende Veränderungen in der Art und Weise bewirkt hat, wie Nachrichten in den Medien verbreitet werden. Die Teilnehmer betonten, dass KI-generierte Inhalte eindeutig gekennzeichnet und Kontrollmechanismen verstärkt werden sollten.

Das fünfte Forum der China Media Group (CMG) fand heute in Chongqing in China statt. Im Vorfeld des Forums führte CGTN weltweit eine Umfrage über die Rolle der künstlichen Intelligenz bei der Transformation der Medien durch.

78,2 Prozent der Befragten erklärten, dass sich die Art der Nachrichtenpräsentation in den Medien im intelligenten Zeitalter, das durch KI-Technologien unterstützt wird, erheblich verändert habe.

71,7 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die Rolle der Medien bei der Weitergabe von Zivilisationen und der Förderung des kulturellen Austauschs im intelligenten Zeitalter weiter gestärkt werde.

Die Befragten äußerten sich zudem vorsichtig hinsichtlich der potenziellen Risiken, die KI-Technologien im Medienbereich mit sich bringen könnten. 95,9 Prozent erklärten, dass mit generativer KI erstellte Medienprodukte bei ihrer Veröffentlichung klar unterscheidbar und gekennzeichnet sein sollten. 92 Prozent forderten Medienorganisationen auf, ihre Kontrollmechanismen für KI-generierte Inhalte zu verbessern. Weitere 91,1 Prozent waren der Ansicht, dass der Einsatz von KI in den Medien durch Gesetze und Vorschriften geregelt werden sollte, um ein gesundes und vielfältiges Medienökosystem zu erhalten.

77,4 Prozent der Teilnehmer erklärten, dass eine stärkere internationale Zusammenarbeit zwischen Medienorganisationen dazu beitragen könne, die Herausforderungen des KI-Zeitalters zu bewältigen und ein widerstandsfähigeres globales Medienökosystem aufzubauen.

An der auf Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Russisch veröffentlichten Umfrage beteiligten sich innerhalb von 24 Stunden insgesamt 7.438 Internetnutzer, die ihre Stimmen abgaben und ihre Ansichten teilten.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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