Chaiban: Mehr als 2.100 Kinder im Nahen Osten getötet oder verletzt
New York, 24. März (Hibya) - Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) teilte mit, dass die eskalierenden Konflikte im Nahen Osten zu einer der schwersten humanitären Krisen der letzten Jahrzehnte geworden sind.
Laut CCTV erklärte UNICEF-Vizedirektor Ted Chaiban, dass seit Beginn der militärischen Eskalation mehr als 2.100 Kinder in der gesamten Region getötet oder verletzt wurden.
Chaiban berichtete, dass am 23. Tag des Konflikts 206 Kinder im Iran, 118 im Libanon, 4 in Israel und 1 in Kuwait ums Leben kamen. In der Erklärung wurde betont, dass aufgrund anhaltender Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen in vielen Ländern Massenvertreibungen stattfinden und sich Gemeinschaften rasch entleeren.
Chaiban sagte: „Dazu gehören 206 im Iran getötete Kinder und 118 im Libanon. Außerdem wurden vier Kinder in Israel und ein Kind in Kuwait getötet.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell