Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut CCTV gehen israelische Experten davon aus, dass die Umsetzung des kürzlich unter Vermittlung der Vereinigten Staaten unterzeichneten Rahmenabkommens zwischen Israel und Libanon auf erhebliche Hindernisse stoßen könnte.

Das nach Gesprächen in Washington unterzeichnete Abkommen soll die Kämpfe im Südlibanon beenden und wurde von den Vereinigten Staaten, Israel und Libanon unterzeichnet.

Es sieht die Entwaffnung bewaffneter Gruppen im Libanon, die Stationierung der libanesischen Armee im Süden des Landes sowie den Rückzug Israels aus dem Grenzgebiet vor.

Die Hisbollah lehnte das Abkommen jedoch ab und kündigte an, sich ihm mit allen politischen und operativen Mitteln entgegenzustellen. Nach der Erklärung gingen zahlreiche Hisbollah-Anhänger in Beirut auf die Straße, um gegen das Abkommen zu protestieren.

Einige libanesische Politiker erklärten zudem, die Regierung sei nicht befugt gewesen, ein solches Abkommen zu unterzeichnen, weshalb dessen Umsetzung praktisch unmöglich sei.

Der Nahost-Experte Jacques Neriah erklärte, die Fähigkeit des libanesischen Staates zur Umsetzung des Abkommens sei aufgrund des starken Einflusses der Hisbollah begrenzt, weshalb der Prozess mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sei.

Der israelische Sicherheitsexperte Or Yissachar erklärte, Israel könne seinen Rückzug abhängig von der Einsatzfähigkeit der libanesischen Armee einleiten, dieser werde jedoch schrittweise und unter bestimmten Bedingungen erfolgen.

Von israelischer Seite wurde berichtet, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe erklärt, dass sich die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) nicht aus der Sicherheitszone zurückziehen würden, solange die Hisbollah nicht vollständig entwaffnet sei.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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