Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Bulgariens Innenminister Ivan Demerdzhiev gab bekannt, dass er das Inspektorat mit einer umfassenden Untersuchung aller Aspekte des Vorfalls in Strumyani beauftragt habe und dass die zu ergreifenden Maßnahmen entsprechend den Ergebnissen der Untersuchung festgelegt würden.

Demerdzhiev erklärte, dass er das Verhalten der Polizeibeamten und ihrer Vorgesetzten vor Ort nicht für ausreichend halte und deshalb dringende Maßnahmen ergriffen habe. Er wies darauf hin, dass der Regionaldirektor während der schwierigen Situation nach der Flutkatastrophe vor Ort hätte sein müssen, und betonte, wie wichtig es sei, dass der Verantwortliche die Lage aus nächster Nähe prüfe, die Sorgen der Menschen wahrnehme und eingreife.

Demerdzhiev erklärte außerdem, dass der Regionaldirektor sein Personal persönlich hätte führen müssen, und sagte, dass die an dem Vorfall beteiligten Polizeibeamten nicht über Körperkameras verfügten, die in solchen Situationen eingesetzt werden sollten.

Demerdzhiev erklärte, dass es in dem betreffenden Fall keine rechtliche Grundlage für eine Festnahme gegeben habe, und sagte, der Regionaldirektor habe weder den Generalsekretär noch ihn selbst über den Vorfall informiert.

Demerdzhiev erklärte außerdem, dass die betreffende Person bereits zuvor mit der Polizei in Konflikt geraten und wegen des Verdachts der Beihilfe und Begünstigung im Zusammenhang mit der Tötung der Person, mit der sie in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft lebte, festgenommen worden sei.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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