Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das palästinensische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Auslandsangelegenheiten verurteilte scharf das Massaker, das von israelischen Besatzungskräften in der Stadt Tammoun südöstlich von Tubas im Westjordanland verübt wurde. Ein palästinensischer Mann, seine Frau und ihre beiden Kinder wurden bei dem Angriff getötet, während zwei weitere Kinder verletzt wurden.

In der Erklärung des Ministeriums hieß es, der Vorfall stelle eine „außergerichtliche Hinrichtung“ dar und die gesamte Familie sei absichtlich angegriffen worden, während sie sich in ihrem Fahrzeug befand. Außerdem wurde erklärt, dass israelische Kräfte die Teams des Palästinensischen Roten Halbmonds daran gehindert hätten, die Verletzten zu erreichen und Erste Hilfe zu leisten, wodurch ihnen dringende medizinische Behandlung verweigert wurde.

Solche Vorfälle werden zusammen mit der zunehmenden Gewalt israelischer Siedler im gesamten Westjordanland als Teil einer umfassenderen Kampagne angesehen, die auf die Zwangsvertreibung des palästinensischen Volkes und seine systematische Zerstörung abzielt. Israel wird direkt für diese Verbrechen und alle Angriffe auf palästinensische Zivilisten verantwortlich gemacht.

Das palästinensische Außenministerium rief die internationale Gemeinschaft, die Organe der Vereinten Nationen und die zuständigen internationalen Gerichte dazu auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um Untersuchungen zu Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sicherzustellen. Das Ministerium kündigte an, seine politischen, rechtlichen und diplomatischen Bemühungen auf internationalen Plattformen zu verstärken, um eine vollständige Rechenschaftspflicht sicherzustellen und die Kultur der Straflosigkeit zu beenden.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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