Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das palästinensische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Diaspora verurteilte den Vorfall, bei dem 3.228 Siedler unter Führung des israelischen Ministers für nationale Sicherheit Itamar Ben Gvir die Al-Aqsa-Moschee betraten.

Das Ministerium erklärte, die Aktion richte sich gegen den historischen und rechtlichen Status der heiligen Stätte und rief die internationale Gemeinschaft zu einem dringenden Eingreifen auf.

Der Erklärung zufolge fand der Vorfall unter dem Schutz israelischer Sicherheitskräfte zeitgleich mit Veranstaltungen zum "Gedenktag der Zerstörung des Tempels" statt.

Weiter hieß es, während des Vorfalls seien talmudische Rituale durchgeführt, israelische Flaggen geschwenkt und provokative Aktionen auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee veranstaltet worden.

Das palästinensische Außenministerium erklärte, diese Maßnahmen stellten einen Verstoß gegen die islamische Identität der Al-Aqsa-Moschee dar und warf Israel vor, den bestehenden historischen und rechtlichen Status der heiligen Stätte verändern zu wollen.

Zudem wurde behauptet, dass der Zugang der Muslime zum Gebetsort eingeschränkt worden sei, während den Siedlern umfangreicher Sicherheitsschutz gewährt worden sei.

Ferner wurde erklärt, diese Maßnahmen seien Teil eines Versuchs, eine zeitliche und räumliche Teilung des Haram al-Sharif herbeizuführen.

Die palästinensische Führung betonte, dass das gesamte 144 Dunam große Haram-al-Sharif-Gelände ausschließlich ein muslimischer Gebetsort sei und Israel keine Souveränität über die besetzten palästinensischen Gebiete einschließlich Ost-Jerusalems habe.

In der Erklärung heißt es außerdem, dass Israels Maßnahmen gegen das Völkerrecht sowie gegen die Resolutionen 476 und 478 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verstoßen.

Das Ministerium forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich nicht auf Verurteilungen zu beschränken, sondern verbindliche Maßnahmen zum Schutz des historischen und rechtlichen Status der Al-Aqsa-Moschee zu ergreifen, internationale Beobachtungsmechanismen zu stärken und die Religionsfreiheit zu gewährleisten.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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