Petro: Die Grundsteuer sollte für Reiche höher sein
Bogotá, 11. April (Hibya) – Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro erklärte, dass die von den Gemeinden erhobene Grundsteuer so geregelt werden sollte, dass einkommensschwache Gruppen geschützt werden, während große Land- und Immobilienbesitzer stärker beitragen sollten.
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro erklärte, dass Gemeinderäte die Regelungen zur Grundsteuer auf der Grundlage sozialer Gerechtigkeit gestalten sollten. Er betonte, dass Bauern, kleine und mittlere Landbesitzer sowie einkommensschwache Eigentümer nicht mit hohen Steuern belastet werden sollten, und sagte: „Bauern und kleine Eigentümer sollten keinen übermäßigen Grundsteuern ausgesetzt sein.“
Petro erklärte, dass die wohlhabendsten Schichten höhere Grundsteuern zahlen sollten, und fügte hinzu, dass große Landbesitzer, umfangreiche Plantagen und luxuriöse Wohnprojekte ihre Steuerpflichten gegenüber den Gemeinden nicht umgehen dürften. Er sagte: „Große Landbesitzer, große Plantagen und luxuriöse Wohnanlagen müssen Grundsteuern an die Gemeinden zahlen.“ Zudem stellte er fest, dass diese Einnahmen zur Finanzierung von kommunalen Dienstleistungen wie Trinkwasser, Bildung, Gesundheitsversorgung und lokalen Straßen verwendet werden.
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