Portugal und die Gemeinschaft Sant'Egidio stärken die Zusammenarbeit für Frieden und Vermittlung
Lissabon, 10. Juli (Hibya) - Portugals Außenminister Paulo Rangel traf mit Vertretern der Gemeinschaft Sant'Egidio zusammen und unterzeichnete eine Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Konfliktprävention, Vermittlung und Versöhnung.
Portugals Außenminister Paulo Rangel traf mit Vertretern der Gemeinschaft Sant'Egidio zusammen und unterzeichnete eine Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Konfliktprävention, Vermittlung und Versöhnung.
Nach Angaben des portugiesischen Außenministeriums nahm auch Professor Andrea Riccardi, einer der Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio, an dem Treffen teil. Die Vereinbarung zielt darauf ab, einen regelmäßigen Kooperationsmechanismus zwischen den Parteien einzurichten, den Dialog zu fördern und gemeinsame Initiativen zur Stärkung der Achtung der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts umzusetzen.
Während des Treffens wurden die internationalen diplomatischen und humanitären Aktivitäten der Gemeinschaft Sant'Egidio hervorgehoben. Besonders gewürdigt wurden ihre Beiträge zu Friedensprozessen in Afrika sowie ihre Vermittlerrolle beim Abschluss des Allgemeinen Friedensabkommens in Mosambik.
Die Parteien betonten, dass die unterzeichnete Absichtserklärung ihr gemeinsames Engagement für Dialog, Friedensförderung und internationale Zusammenarbeit weiter stärken werde.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell