Selenskyj: Das Böse darf nicht ungestraft bleiben
Kiew, 17. Mai (Hibya) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass sie das Nationale Historische Gedenkgelände des Bykiwnja-Friedhofs besucht hätten, um das Andenken an die Opfer der politischen Repressionen der Sowjetzeit zu bewahren.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass sie das Nationale Historische Gedenkgelände des Bykiwnja-Friedhofs besucht hätten, um der Opfer der politischen Repressionen der Sowjetzeit zu gedenken. Selenskyj sagte, dass Hunderttausende Ukrainer und Menschen verschiedener Nationalitäten Ziel des sowjetischen Terrorapparats gewesen seien. Er fügte hinzu, dass sie eine Schweigeminute für die Verstorbenen abgehalten und Blumen am Denkmal für die polnischen Opfer niedergelegt hätten.
Selenskyj erklärte, dass Russlands frühere Politik der Unterdrückung und Grausamkeit bis heute andauere und dass die Straflosigkeit des Bösen dazu führe, dass Repressionen wieder an Stärke gewinnen.
Selenskyj betonte zudem, dass ukrainische Kriegsgefangene und zivile Gefangene in Russland ähnliche Leiden erfahren und dass auf allen Ebenen Anstrengungen unternommen werden müssten, um alle Gefangenen zurückzubringen. Er erklärte, dass die Täter vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden müssten und dass die freie Welt die Macht habe, dies sicherzustellen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell