Selenskyj: Die Krim ist die Ukraine und die Welt muss diese Tatsache stets anerkennen
Kiew, 26. Februar (Hibya) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte am 26. Februar, dem Tag des Widerstands gegen die Besetzung der Krim, dass die Rechenschaftspflicht Russlands für den Krieg eine grundlegende Voraussetzung für dauerhaften Frieden sei.
Präsident Selenskyj erklärte im Rahmen des 26. Februar, des Tages des Widerstands gegen die Besetzung der Krim, dass Russland für den Krieg keinerlei Belohnung erhalten dürfe, und betonte, dass dies eine grundlegende Sicherheitsgarantie für dauerhaften Frieden sei.
Selenskyj erinnerte daran, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine mit der Besetzung der Krim begann und die Welt damals wegsah, und sagte: „Die damaligen Führungspersönlichkeiten widmeten den Protesten und dem Widerstand auf der Krim und in der gesamten Ukraine nicht genügend Aufmerksamkeit. Die Welt riet der Ukraine, zu schweigen. Genau das ließ Putin glauben, dass er einen viel größeren Krieg beginnen und eine aggressivere Haltung gegenüber dem Westen einnehmen könne.“
Selenskyj erklärte, dass diese globale Lehre jedes Jahr am 26. Februar in Erinnerung gerufen werde, und fügte hinzu: „Wir ehren diejenigen, die angesichts der russischen Aggression nicht schweigen und nicht zurückweichen, und betonen, dass die Rechenschaftspflicht des Aggressors für den Krieg eine der stärksten Sicherheitsgarantien und eine der wichtigsten Voraussetzungen für dauerhaften Frieden ist.“
Zudem dankte Selenskyj den Ländern, die durch die Krim-Plattform und andere internationale Initiativen die Besetzung der Krim auf der Tagesordnung halten, und sagte: „Die Krim ist die Ukraine, und die Welt muss diese Tatsache stets anerkennen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell