Selenskyj führte nach dem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel bilaterale Gespräche mit Staats- und Regierungschefs
Kiew, 15. Juli (Hibya) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, er habe nach dem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der Region geführt. Dabei seien die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern und die Verbesserung der gemeinsamen Sicherheit erörtert worden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass er nach dem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel bilaterale Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der teilnehmenden Länder geführt habe.
Selenskyj erklärte, dass bei den Gesprächen die Entwicklung der bilateralen Beziehungen, die Vertiefung der Zusammenarbeit sowie aktuelle internationale Themen im Mittelpunkt standen.
Er hob die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine durch die südosteuropäischen Staaten hervor und betonte, dass verlässliche und starke Partnerschaften für die Sicherheit und Entwicklung der Region von entscheidender Bedeutung seien.
Selenskyj dankte Moldau, Rumänien, Serbien, Albanien, Kroatien und Slowenien für ihre Solidarität und unterstrich die Bedeutung, dass der Gipfel bereits zum zweiten Mal in der Ukraine stattfand.
Er erklärte zudem, dass die Staats- und Regierungschefs durch ihren Besuch in der Ukraine die täglichen Herausforderungen des ukrainischen Volkes aus erster Hand kennenlernen konnten.
Nach den Gesprächen besuchten die Staats- und Regierungschefs auch das durch russische Angriffe beschädigte Kiewer Höhlenkloster (Kyjiw-Petschersk-Lawra). Selenskyj betonte, dass der Druck auf Russland erhöht werden müsse, um die Angriffe zu beenden und einen dauerhaften Frieden zu erreichen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell