Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Analysten zufolge erhielt das „weiße Metall“ auch Unterstützung durch einen schwächeren Dollar infolge politischer Unsicherheiten in Washington. Dies schwächte das Vertrauen der Investoren in die Reservewährung.

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erklärte am Mittwoch ohne weitere Einzelheiten, dass die Zollsätze für bestimmte Länder bald von den kürzlich eingeführten 10 % auf 15 % oder höher steigen könnten.

US-Präsident Donald Trump äußerte sich in seiner Rede zur Lage der Nation relativ zurückhaltend zu Zöllen, signalisierte jedoch, dass er trotz der Aufhebung umfassender gegenseitiger Zölle durch den Obersten Gerichtshof nicht beabsichtige, seinen Kurs zu ändern.

Auch geopolitische Entwicklungen beeinflussten den Markt. Verhandlungsführer aus den USA und dem Iran treffen sich heute in Genf zur letzten Runde der Atomgespräche, was unter Investoren eine vorsichtige Stimmung erzeugt.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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