Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Italiens stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister Antonio Tajani erklärte, dass der Dialog zwischen den beiden Ländern bei seinem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul im Geiste der Freundschaft fortgesetzt worden sei.

Tajani erklärte, dass Migration zu den vorrangigen Themen der Gespräche gehört habe. Beide Seiten teilten die Sorgen hinsichtlich Ceuta und seien sich darin einig gewesen, dass an den Außengrenzen Europas ein hohes Schutzniveau gewährleistet werden müsse. Tajani wies außerdem auf die Notwendigkeit hin, die Koordinierung im Kampf gegen Menschenschmuggel sowie die externe Dimension der Europäischen Union zu stärken.

Mit Blick auf die diplomatischen und sicherheitspolitischen Aspekte des Treffens erklärte Tajani, die uneingeschränkte Unterstützung für die Ukraine sei bekräftigt worden und man werde weiter daran arbeiten, die Kämpfe zu beenden und Kiew die notwendigen Sicherheitsgarantien zu geben. Tajani betonte die Verurteilung der Gewalt von Siedlern im Westjordanland und bekräftigte das Engagement für eine Deeskalation zwischen Israel und dem Libanon sowie für eine Zweistaatenlösung.

Tajani unterstrich die Bedeutung der maritimen Sicherheit und sagte: „Wir müssen daran arbeiten, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus und im Roten Meer sowie die Sicherheit der Handelsrouten zu gewährleisten.“

Mit Blick auf die Zusammenarbeit beider Länder in einem weiten geografischen Raum erklärte Tajani: „Italien und Deutschland koordinieren weiterhin ihre außenpolitischen Initiativen vom Balkan bis nach Afrika, um die Sicherheit und die Interessen unserer Bürger und Europas bestmöglich zu verteidigen und zu schützen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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