Technologie und Nachhaltigkeit stehen in Bulgarien im Mittelpunkt
Sofia, 29. Juli (Hibya) – Laut einer auf der Website der Konföderation der Arbeitgeber und Industriellen Bulgariens (KRIB) veröffentlichten Erklärung bevorzugen Smartphone-Nutzer in Bulgarien eine längere Nutzung ihrer Geräte, während Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz Investitionen in Energiespeicherung beschleunigen könnten.
Nach Angaben der KRIB ergab eine von Yettel durchgeführte Studie zu den Nutzungsgewohnheiten mobiler Geräte, dass jeder vierte Bulgare sein Smartphone so lange nutzt, wie es funktionsfähig bleibt. Laut der Studie gaben 64 Prozent der Teilnehmer an, ihr letztes Telefon länger als drei Jahre genutzt zu haben. Als wichtigster Grund für den Austausch des Geräts wurde die Akkuleistung genannt. Außerdem wurde festgestellt, dass die Funktionen neuer Modelle ebenfalls Einfluss auf die Entscheidung der Nutzer haben, ihr Smartphone zu erneuern.
In einem weiteren auf der KRIB-Website veröffentlichten Beitrag wurden die Ergebnisse einer Studie der Wirtschaftsuniversität Wien vorgestellt, die über die Bulgarische Nachrichtenagentur verbreitet wurden.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der steigende Strombedarf durch Anwendungen der Künstlichen Intelligenz Investitionen in Batterien und Technologien zur Langzeit-Energiespeicherung fördern könnte. Bei einem geeigneten regulatorischen Rahmen könnten diese Investitionen die Nutzung erneuerbarer Energien erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Energiesystems stärken.
Die Forscher betonten zudem, dass eine höhere Flexibilität beim Energieverbrauch von Rechenzentren sowie die Förderung von Investitionen in Energiespeicherung zu den Faktoren gehören, die die Energiewende beschleunigen könnten.