Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der estnische Außenminister Tsahkna bewertete während seines Treffens mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenminister Italiens, Antonio Tajani, Sicherheitsfragen und regionale Entwicklungen.

Tsahkna erklärte, dass die Entwicklungen im Nahen Osten sowie die Angriffe Russlands auf die Ukraine erörtert wurden, und sagte: „Trotz der Verschiebung der globalen Aufmerksamkeit hat Russland seine Haltung nicht geändert. Europa muss seine Unterstützung für die Ukraine fortsetzen und den Druck sowie die Isolation Russlands in den Mittelpunkt seines Handelns stellen.“

Tsahkna betonte, dass auch die sogenannte „Schattenflotte“ Russlands auf der Agenda stand und erklärte, dass diese Struktur die Umgehung von Sanktionen ermöglicht, die Kriegsfähigkeit Russlands finanziert und erhebliche Sicherheits- und Umweltrisiken darstellt.

Er fügte hinzu, dass auch die Notwendigkeit erörtert wurde, die Einreise von Personen, die an Russlands aggressivem Krieg teilnehmen, in den Schengen-Raum zu beschränken, und sagte:

„Diese Situation wird auch auf EU-Ebene als Bedrohung für die innere Sicherheit anerkannt. Estland schätzt den Beitrag Italiens zur Ostflanke der NATO, insbesondere die NATO-Luftpolizeimission in Ämari, sehr. Gleichzeitig hält es am 360-Grad-Ansatz der NATO fest und trägt weiterhin zur Bewältigung von Bedrohungen aus dem Süden bei.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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