Von der Leyen: Wirtschaftliche Ungleichgewichte stehen auf der G7-Agenda
Brüssel, 17. Juni (Hibya) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, dass im Rahmen der G7 Gespräche über die Weltwirtschaft und geopolitische Entwicklungen geführt wurden.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, die Gespräche hätten sich auf zwei zentrale Herausforderungen konzentriert, von denen die erste strukturelle Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft einschließlich Überkapazitäten in strategischen Sektoren betreffe.
Das zweite Thema seien Krisen, die alle Länder betreffen, wie der Russland-Ukraine-Krieg, Konflikte im Nahen Osten und gesundheitliche Notlagen, die bestehende wirtschaftliche Verwundbarkeiten weiter verschärfen könnten.
Als Beispiel für die Verschärfung wirtschaftlicher Probleme durch geopolitische Schocks nannte von der Leyen die Entwicklungen in der Straße von Hormus und betonte, dass die Partnerländer darauf abzielen, verlässliche Kooperationsnetzwerke zu stärken, bevorzugte Handelsbeziehungen auszubauen und kritische Rohstoffquellen zu diversifizieren.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell