Costa: Die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit steht im Zentrum der strategischen Autonomie
Brüssel, 2. September (Hibya) – Der Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa traf sich in Luxemburg mit dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden.
Der Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa traf sich in Luxemburg mit dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden.
Costa erklärte, dass sie bei dem Treffen die Diskussionen über den nächsten Haushaltsrahmen der Europäischen Union (EU) sowie die Arbeiten im Rahmen der Agenda „Ein Europa, ein Markt“ erörtert hätten.
In einem Beitrag in den sozialen Medien äußerte Costa seine Freude darüber, Frieden erneut in Luxemburg zu treffen. Das Treffen fand den Angaben zufolge zu Beginn der zweiten Woche von Costas Gesprächen im Rahmen von #TourdesCapitales statt.
Costa erklärte, er begrüße den konstruktiven Beitrag Luxemburgs zu den Diskussionen über den nächsten Haushaltsrahmen der EU.
Costa sagte, bei dem Treffen seien auch die Fortschritte im Rahmen der Agenda „Ein Europa, ein Markt“ erörtert worden, und betonte, dass die Arbeiten zur Vollendung des europäischen Binnenmarkts beschleunigt werden müssten.
Costa erklärte, es müssten mehr private Investitionen mobilisiert werden, um den europäischen Binnenmarkt zu vollenden, den Verwaltungsaufwand zu verringern und Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa zu fördern.
In seiner Erklärung betonte Costa, dass die Umsetzung der Agenda „Ein Europa, ein Markt“ beschleunigt werden müsse, und erklärte, diese Schritte würden zur Stärkung der europäischen Wirtschaft beitragen.
Costa wies auf die Bedeutung einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit Europas für die strategische Autonomie hin und sagte: „Die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit steht im Zentrum unserer strategischen Autonomie.“
Am Ende seines Beitrags brachte Costa seine Freude darüber, in Luxemburg zu sein, mit dem luxemburgischen Satz „Ech freee mech, hei zu Letzebuerg ze sinn!“ zum Ausdruck.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell