Ghebreyesus: Fälle von viszeraler Leishmaniose innerhalb von 10 Jahren um 58 % gesunken
Genf, 12. Januar (Hibya) – Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte, dass die weltweiten Fälle der viszeralen Leishmaniose, der gefährlichsten Form der Krankheit, zwischen 2014 und 2024 um 58 % zurückgegangen sind.
Die Weltgesundheitsorganisation teilte mit, dass die weltweite Häufigkeit der viszeralen Leishmaniose im Zeitraum 2014–2024 um 58 % gesunken ist.
Ghebreyesus erklärte, dass Bangladesch im Jahr 2023 das erste Land war, das diese Krankheit als Problem der öffentlichen Gesundheit eliminiert hat.
Es wurde betont, dass von der WHO empfohlene Maßnahmen wie schnelle Diagnosetests, wirksame Behandlungsprotokolle sowie die Kontrolle von Überträgern und tierischen Reservoiren jedes Jahr Tausende von Menschenleben retten.
Die Organisation wies darauf hin, dass die Krankheit weiterhin in 80 Ländern endemisch ist und dass die Kontrollmaßnahmen in allen Regionen fortgesetzt werden müssen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell