Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die EU-Kommissarin Hadja Lahbib äußerte sich zu den eskalierenden Ereignissen im Osten der Demokratischen Republik Kongo und der daraus resultierenden humanitären Krise.

Mit Blick auf die Vertreibung in der Region erklärte Lahbib: „Aufgrund der zunehmenden Gewalt in der Provinz Süd-Kivu wurden mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben.“

Die konkreten Maßnahmen der EU gegen die Krise erläuternd, schloss Kommissarin Lahbib: „Als Reaktion darauf unternimmt die EU Folgendes: Bereitstellung von 2 Millionen Euro Soforthilfe für die Demokratische Republik Kongo sowie Lieferung lebenswichtiger Güter aus den EU-Beständen in Nairobi zur Unterstützung der nach Burundi kommenden Flüchtlinge.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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