Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini gab nach seinen hochrangigen Kontakten im Vatikan eine Erklärung zur Zukunft der Agentur und zur humanitären Lage in Gaza ab.

Zur Bedeutung des Treffens mit dem Papst sagte Lazzarini: „Es war mir eine Ehre, ein privates Gespräch mit Papst Leo XIV zu führen. Ich informierte ihn über das immense Leid der Palästinenser in den besetzten palästinensischen Gebieten sowie über die politischen und finanziellen Herausforderungen, vor denen die UNRWA steht. Ich betonte, dass Angriffe auf die UNRWA ein Angriff auf das multilaterale System und ein Verstoß gegen internationales Recht sind und dass sie weit über den israelisch-palästinensischen Konflikt hinausreichende Auswirkungen haben werden.“

Mit Blick auf die Bildungssituation der Kinder in Gaza fügte Lazzarini hinzu: „Ich unterstrich, dass die Rückführung von mehr als 600.000 Mädchen und Jungen, die zwischen den Trümmern Gazas leben, in ein Bildungsumfeld unsere gemeinsame Priorität sein muss, um die Entstehung einer verlorenen Generation zu verhindern.“

Lazzarini schloss: „Ich bat den Heiligen Vater um Unterstützung, um die entscheidenden Dienstleistungen der UNRWA in den Bereichen Bildung, öffentliche Gesundheit und soziale Sicherheitsnetze für Palästinaflüchtlinge in Gaza und in der gesamten Region zu erhalten, bis eine gerechte und faire politische Lösung erreicht ist.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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