Pakistan betont UN-Reformen und Palästina
Islamabad, 6. Juli (Hibya) – Pakistans stellvertretender Premierminister und Außenminister, Senator Mohammad Ishaq Dar, traf mit der Kandidatin für das Amt der UN-Generalsekretärin und der ehemaligen Außenministerin Ecuadors, Maria Fernanda Espinosa, zusammen.
Bei seinem Treffen mit der Kandidatin für das Amt der UN-Generalsekretärin und der ehemaligen Außenministerin Ecuadors, Maria Fernanda Espinosa, betonte Pakistans stellvertretender Premierminister und Außenminister Senator Mohammad Ishaq Dar die Bedeutung von Reformen der Vereinten Nationen sowie der Umsetzung der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zu Palästina und Jammu und Kaschmir.
Nach Angaben des pakistanischen Außenministeriums erklärte Dar gegenüber Espinosa, Pakistan unterstütze „uneingeschränkt die Stärkung des Multilateralismus und die Wahrung der zentralen Rolle der Vereinten Nationen bei globalen Angelegenheiten“.
Dar äußerte die Erwartung, dass der künftige UN-Generalsekretär „die notwendigen Reformen innerhalb der Vereinten Nationen umsetzt und insbesondere die seit Langem ausstehenden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zu Palästina sowie Jammu und Kaschmir verwirklicht“. Diese beiden Fragen seien „von entscheidender Bedeutung für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten und in Südasien“.
Dar bekräftigte zudem, dass Pakistan „den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen verpflichtet bleibt, die Achtung des Völkerrechts und internationaler Verträge unterstützt und die internationale Zusammenarbeit für globalen Frieden und Wohlstand weiter fördern wird“.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell