Pavel: Wir dürfen der Vergangenheit gegenüber nicht gleichgültig bleiben
Prag, 17. Mai (Hibya) - Der tschechische Präsident Petr Pavel erklärte in einer Mitteilung zur Gedenkveranstaltung in der Festung Terezin für die Opfer der Nazi-Ideologie, dass die Vergangenheit nicht vergessen werden dürfe und dass man gegenüber Hassrede wachsam bleiben müsse.
Der tschechische Präsident Petr Pavel erklärte in seiner Mitteilung zur Gedenkveranstaltung in der Festung Terezin, dass die Region ein Symbol für eine der dunkelsten Perioden der Geschichte sei.
Pavel betonte in seiner Erklärung, dass sie der Zehntausenden Menschen gedachten, die aufgrund der Nazi-Ideologie ihr Leben verloren haben, und hob hervor, dass die Vergangenheit nicht vergessen werden dürfe. Pavel erklärte, dass Hassrede, die Verharmlosung des Bösen und Versuche, die Geschichte umzuschreiben, nicht ignoriert werden dürften, und unterstrich die Bedeutung, aus der Vergangenheit zu lernen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell