Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut einem Bericht von CCTV rief die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) dazu auf, die Überwachung tierischer Viren zu verstärken, nachdem Ausbrüche von Hantavirus und Ebola weltweit Besorgnis ausgelöst hatten.

Auf der 93. Generalversammlung der WOAH-Weltdelegiertenversammlung in Paris betonten WOAH-Generaldirektorin Emmanuelle Soubeyran und Experten, dass die frühzeitige Erkennung und Überwachung von von Tieren übertragenen Viren von entscheidender Bedeutung für die Verringerung von Risiken für die öffentliche Gesundheit seien.

Unter Bezugnahme auf einen WOAH-Bericht erklärte Soubeyran, dass etwa 75 Prozent der weltweit neu auftretenden Infektionskrankheiten tierischen Ursprungs seien, und sagte: „Wichtig ist, wirklich zu verstehen, wie die Übertragung von Wildtieren auf Menschen oder Nutztiere erfolgt. Zu untersuchen, wie dieser Übergang stattfindet, ist äußerst wichtig.“

In der Erklärung der WOAH wurde darauf hingewiesen, dass das Hantavirus ein tierischen Ursprungs stammendes Virus ist, das hauptsächlich bei Nagetieren vorkommt, und dass die Kontrolle von Nagetieren auf Grundlage eines integrierten ökologischen Ansatzes eine wichtige Methode zur Verringerung des Übertragungsrisikos auf Menschen darstellt.

Die WOAH-Vertreterin Tahreem Khalid erklärte, dass das Hantavirus zoonotischen Ursprungs sei und einige Varianten das Potenzial zur Übertragung zwischen Menschen hätten. Sie betonte die lebenswichtige Bedeutung von Frühwarnsystemen und kontinuierlicher Überwachung.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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