Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baqaei, bezeichnete den verstorbenen religiösen Führer Irans, Ali Khamenei, in seiner Abschiedsbotschaft als „einen großen Führer, wie ihn die Geschichte nur selten hervorbringt“.

In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Baqaei, das iranische Volk habe sich heute in Teheran von Khamenei verabschiedet. Dies sei ein unvergesslicher Moment in der Geschichte des Landes. Khamenei habe nicht nur einen Namen oder eine Epoche repräsentiert, sondern ein Vermächtnis aus Selbstvertrauen, Unabhängigkeit, Würde, Patriotismus und Widerstand hinterlassen.

Baqaei betonte, dass Führungspersönlichkeiten zwar physisch von den Menschen gingen, ihre Gedanken jedoch weiterlebten: „Die Erde nimmt die leblosen Körper auf, doch die Ideen, die eine Nation dazu aufrufen, an sich selbst zu glauben, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und ihren Idealen treu zu bleiben, werden durch den Lauf der Zeit nicht abgenutzt. Wenn die Zypresse den Garten verlässt, hinterlässt sie den jungen Bäumen das Vermächtnis aufrechten Standes; und der Samen, der in die Erde fällt, keimt erneut in freien Gewissen – ein Erbe, das nicht vom Staub der Jahre bedeckt wird. Denn wie das Martyrium kann auch kein Staat ohne Opfer entstehen. Die Liebenden des Huma-Vogels kennen die Schärfe des Schwertes. Auch wenn es nicht Brauch ist, auf dem Weg des Feindes eine Kerze zu tragen, bewegen wir das Schwert des Führers mit unserem warmen Blut.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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