Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die palästinensische Außen- und Expatriiertenministerin Schahin traf am Sonntag mit dem Präsidenten des Internationalen Schriftstellerverbands, dem Schriftsteller Konopljanikow, zusammen. An dem Treffen nahmen auch Murad Sudani, Generalsekretär des Palästinensischen Schriftsteller- und Literatenverbands, sowie Rania Ibragith, Direktorin der Abteilung für kulturelle Zusammenarbeit und leitende Beraterin, teil.

Ministerin Schahin zeigte sich erfreut über den ersten Besuch Konopljanikows im Staat Palästina und betonte, dass Besuche von Schriftstellern und Literaten in dieser schwierigen Phase für das palästinensische Volk eine wichtige Rolle dabei spielen, die Stimme Palästinas und seine Sache in die Welt zu tragen.

Sie hob hervor, dass die palästinensisch-russischen Kulturbeziehungen auf historischer Tiefe und einem gemeinsamen kulturellen Erbe beruhen, und erklärte, dass russische Literatur in Palästina weit verbreitet gelesen werde. Zugleich äußerte sie die Hoffnung, die Präsenz palästinensischer Literatur in Russland zu stärken.

Schahin erklärte zudem, dass der Beitritt des Palästinensischen Schriftsteller- und Literatenverbands zum Internationalen Schriftstellerverband die internationale kulturelle Zusammenarbeit und den literarischen Austausch stärken werde, und betonte die Bereitschaft des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und Auslandsangelegenheiten, jede Art von Unterstützung für die palästinensische Kultur und Literatur zu leisten.

Der Präsident des Internationalen Schriftstellerverbands, Juri Konopljanikow, brachte seinerseits seine Unterstützung für die palästinensische Sache zum Ausdruck und erklärte, dass Schriftsteller und Literaten solidarisch mit dem palästinensischen Volk stehen und bereit sind, die kulturelle und literarische Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten auszubauen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

facebook sharing button Facebook
twitter sharing button Tweeter
whatsapp sharing button Whatsapp